Über uns

Das Kurz Autohaus Team

Autohaus Kurz - Team Autohaus

 

 

Ludwig Kurz   Daniel Kurz   Sandra Gold
Ludwig Kurz   Daniel Kurz   Sandra Gold
Markus Leib   Daniel Käber   Benjamin Hess
Markus Leib   Daniel Kaeber   Benjamin Heß

 

Unser Auszubildender
Malik Kohlberger

Das Autohaus Kurz Lastkraftwagen Team

Autohaus Kurz LKW Team

 

Daniel Kurz    
Daniel Kurz   Markus Spaag   Fabian Lechner
Wolfgang Egetemeyer   Andreas Thurner  
Wolfgang Egetemeyer   Marco Vornberger
  Daniel Käber
         
         

 

 

Das Autohaus Kurz Landtechnik Team

Autohaus Kurz Landtechnik Team

 

Daniel Kurz    
Daniel Kurz   Markus Spaag   Fabian Lechner
Wolfgang Egetemeyer   Wolfgang Egetemeyer  
Wolfgang Egetemeyer   Marius Reeb
  Daniel Käber
Benjamin Heß

Das Autohaus Kurz Tankstellen Team

Autohaus Kurz - Tankstellen Team

 

Monika Kurz   Doris Schlotter   Andrea Seidel
Monika Kurz   Doris Schlotter   Brigitte Hauber

Firmengeschichte Tankstelle

Auch unsere Tankstelle hat eine Geschichte, die schon auf über 75 Jahre zurückgreifen kann. Natürlich werden wir diese Ihnen, liebe Leser nicht vorenthalten.

Unsere Tankstelle wurde 1928 erbaut und unter der „Raffinerie Leuna“ eröffnet. Die Raffinerie stellte damals ihr Benzin aus Kohle her, was in den folgenden Jahren zur Sicherung der Benzinversorgung beitrug.

Während der Kriegsjahre wurde das Benzin sehr stark reduziert. Es wurden Benzingutscheine ausgegeben, die man nur zu „wichtigen“ Fahrten ausgeben durfte. Nur wer solch einen Gutschein hatte, konnte tanken. Gegen Ende des 2. Weltkrieges kam die Tankstelle zum Erliegen! Es wurde kein Benzin mehr geliefert, also konnte man auch keine Tankstelle betreiben.

Erst 1950 wurde dann ein Vertrag mit der „Deutschen Gasolin AG“ abgeschlossen. Diese konnten wieder Kraftstoff liefern, was dazu führte, dass der Tankstellenbetrieb nach einigen Umbauarbeiten, wie größere Tanks und eine moderne Zapfanlage, wieder in Betrieb genommen werden konnte. Mit Beginn des Wirtschaftswunders gab es dann immer mehr Kraftfahrzeuge und die Tankstelle gewann immer mehr an Bedeutung. Schon bald wurde wieder umgebaut! Erneut benötigte man größere Tanks und der Kassenraum wurde modernisiert. Als die „Deutsche Gasolin AG“ im Jahre 1971 von der „Aral AG“ übernommen wurde, wurde auch die Tankstelle Kurz übernommen und bekam einen Aral Vertrag. Als „Aral“ dann Anfang der 90er Jahre damit begann, kleinere, für sie nicht mehr lohnende Tankstellen zu schließen, wurden sie auch auf die Tankstelle in Röhlingen aufmerksam und beschlossen, den Vertrag zum Jahresende 1987 zu kündigen! Erst mal ein Schock! Aber Ludwig & Anne Kurz, damals Inhaber der Kurz GmbH, kämpften um ihre „Tanke“. Sie erreichten, dass der Vertrag mit „Aral“ von 1987 bis 1992 Jahr für Jahr verlängert wurde. Aber dann konnten auch sie nichts ausrichten, und der Vertrag wurde gekündigt!

Die Tankstelle stand vor dem aus, als sich der „Familienrat“, bestehend aus den Inhabern Ludwig und Anne und seinem Sohn Ludwig mit Frau Monika, gegen alle Ratschläge von Aral und anderen Firmen entschloss, eine „Freie Tankstelle“ zu gründen. Es wurde investiert, umgebaut und modernisiert. Am 1.September 1995 war es dann endlich soweit, und die „Freie Tankstelle Kurz“ konnte in Betrieb genommen werden.

Diese Tankstelle besteht im Großen und Ganzen noch genauso wie 1995. Aber um immer auf dem neuesten Stand der Technik – und somit attraktiv für die Kunden – zu bleiben, wurden folgende Neuerungen durchgeführt.

2003 wurde die Preisanzeige umgebaut. Die „altmodische“, manuelle Anzeige musste einer digitalen Anzeige weichen. Nur ein Jahr später, 2004, bekam man eine neue Kasse für den Verkaufsraum, da die alte Kasse den Ansprüchen nicht mehr gerecht werden konnte. 2005 fiel auch der Tankautomat dem Zahn der Zeit zum Opfer und musste durch einen hochmodernen Automaten ersetzt werden. Dies waren aber alles kleinere Umbauarbeiten im Vergleich zu dem, was sich 2007 ankündigte. In diesem Bauabschnitt wurde die komplette Zapfanlage entfernt und durch neuere, modernere Zapfsäulen ersetzt. Im selben Atemzug wurde eine 80-Liter-LKW-Dieselanlage eingebaut, was unseren Lastkraftwagen-Kunden zu Gute kam, denn diese haben nun einen deutlich verkürzten Aufenthalt an der Tankstelle. Als dann schon alles umgebaut wurde, wurde die Tankstelle von „Kopf bis Fuß“ renoviert und bekam in diesem „Aufwasch“ auch noch einen neuen Anstrich.

Sie sehen, dass sich nicht nur in den Bereichen Autohaus, LKW und Landtechnik sehr viel getan hat, sondern auch unsere Tankstelle immer auf dem neuesten Stand der Technik ist. Dies wird auch in Zukunft so bleiben. Wir hoffen, dass sie dieses Angebot auf in Zukunft nutzen werden, denn wir werden ständig bemüht sein, Ihnen eine hochmoderne, preisgünstige Tankstelle zu präsentieren.

Firmengeschichte Kurz Röhlingen

Die Firma Kurz in Ellwangen-Röhlingen ist bereits seit über 100 Jahrenim Geschäft. Sie sehen, Erfahrung haben wir genug! Jetzt möchten wir Sie auf eine kurze Zeitreise einladen und Ihnen die Entwicklung unseres Unternehmens vorstellen.



Nach der Schließung einer Schmiede, in der Ludwig Kurz, der Gründer der Firma Kurz, arbeitete, beschloss dieser, seine eigene Huf- und Wagenschmiede zu gründen. Dies geschah 1898, als er sich das jetzige Grundstück mit Wohn- und Arbeitsbereich kaufte. Nach einer kleinen Umbauzeit, wurde er 1900 dort als Schmiedemeister tätig.
Bereits 1909 erkannte er, dass man mit der Zeit gehen muss, um in der Geschäftswelt mithalten zu können. Ludwig Kurz übernahm eine Vertretung von Keidel Motoren. Diese Motoren wurden vor allem in der Landwirtschaft als Antrieb von Dreschmaschinen, Getreidemühlen, Häckslern, Traktoren und zur Stromerzeugung eingesetzt. Ebenfalls im Jahre 1909 kamen noch die Vertretungen von IHC, Speiser, Ködel & Böhm sowie Fella hinzu. Das ständige Wachstum in der Landwirtschaft hatte 1924 den Bau einer Landmaschinen-halle zur Folge, in der Ludwig Kurz seiner Arbeit als Schmied und Landmaschinenmechaniker weiter nachging. Nur ein Jahr später, 1925, entschied er sich, durch die Vertretung von NSU Motorrädern und Fahrrädern ein weiteres Standbein zu schaffen.
Als der Einsatz von landwirtschaftlichen Maschinen immer mehr zunahm, baute Ludwig Kurz 1927 einen ersten Schlepper, der hauptsächlich zum Mähen und zum Ziehen von Wägen bestimmt war. Ein Jahr später, 1928, schickte er zwei seiner Schlepper an das staatliche Versuchsgut nach Borning bei Berlin, um diese auf Tauglichkeit prüfen zu lassen. Beide Maschinen erhielten das Prädikat „Gut“ und gingen sogar als Testsieger unter allen Mitkonkurrenten hervor.
Im nächsten Jahr stellte der Firmengründer fest, dass sich der Lebenswandel und der technische Vorschritt mehr in Richtung des Autos und immer weiter weg von Pferden und Kutschen wandelte. So beschloss er 1929, sein Geschäft auf die Reparatur und den Kundendienst von Kraftfahrzeugen umzustellen. Zwar betrieb er seine Schmiede weiter, widmete sich aber immer mehr dem Neuen, was sich später als Schritt in die richtige Richtung erwies.
Im Landtechnik-Sektor bekam die Firma Kurz mit der Vertretung von „Wahl Schleppern“ im Jahr 1932 nochmals einen guten Vertragspartner. Dies war aber noch lange nicht alles, was sich in diesem Jahr ereignen sollte. Im besagten Jahr 1932 stellte die Keidel Motorenfabrik in Crailsheim ihre Arbeit ein, und die Firma Kurz bekam keine Motoren mehr geliefert. Dies gefiel Ludwig Kurz ganz und gar nicht, da die Nachfrage für diese Motoren immer noch groß war. Also entschied er, diese Fabrik zu übernehmen, und die Motoren von nun an in Röhlingen zu bauen und direkt zu vertreiben.

Als guter Geschäftsmann und liebevoller Vater beschloss der Firmengründer 1937 sein „Lebenswerk“ an seinen Sohn Ludwig Kurz abzugeben und der 2. Generation eine Chance zu geben, sein Geschäft würdig fortzusetzen.

1944 bemerkte der damalige Junior-Chef, dass sich mit immer stärkerem Einzug der Elektrizität und der landtechnischen Maschinen die Produktion der Keidel Motoren nicht mehr rentierte, so dass in diesem Jahr auch der letzte Motor dieser Serie produziert wurde und eine lange Ära endete. Die Landwirtschaft war auf dem aufstrebenden Ast, was dazu führte, dass man sich im Hause Kurz nach einer größeren Vertretung im Traktorbereich umsah, und von Wahl Schlepper auf Güldner umstieg. Die Kehrseite der Medaille war aber, dass die eigene Schlepperproduktion, zu diesem Zeitpunkt rund 65 Stück mit Motoren zwischen 15 und 40 PS, nicht mehr rentabel war und eingestellt wurde. Bereits vier Jahre später, 1954, bekam Kurz einen weiteren Partner in Sachen Landwirtschaft, nämlich die Firma Porsche Schlepper. Im nächsten Jahr 1955 sah man dann ein, dass die Landmaschinenhalle eindeutig zu klein war für diese Anzahl an Maschinen, was zur Folge hatte, dass eine neue Halle gebaut wurde. 1960 beschloss Ludwig Kurz, dass Motorradgewerbe auf Kraftfahrzeuge umzustellen und bekam von der Firma NSU im Tausch gegen den Motorradvertrag eine Vertretung für Kraftfahrzeuge zugesprochen. Dem aber nicht genug, entschied er 1961, die Reparatur und Wartung von Lastkraftwagen mit in sein Programm aufzunehmen.

Nach allem Neuen, Erfolgreichen ging aber auch seine Ära zu Ende und er übergab 1968 den Betrieb wiederum an seinen Sohn, Ludwig Kurz, der die 3. Generation einläutete.



Im darauffolgenden Jahr bekam dieser durch die Information, dass Porsche und Güldner die Produktion einstellten, einen herben Rückschlag. Plötzlich stand man ohne großen Hersteller da.
Im selben Jahr wurde auch der NSU Vertrag in einen Vertrag mit der Firma Audi umgestellt. 1970 wurde der Bau eines Ersatzteilelagers und einer Werkstatt für Pkws angeordnet und ausgeführt. Das war ein Glücksfall, denn nur fünf Jahre später wurde die Firma Volkswagen auf den damals schon 75 Jahre alten Betrieb in Röhlingen aufmerksam und bot ihm einen Vertrag an, den Ludwig Kurz sehr gerne unterschrieb. Dies hatte zur Folge, dass er sich 1981 entschied, eine GmbH zu gründen. Am13.01.1981 entstand die Kurz GmbH.
Als dann 1990 die Mauer fiel, bestand im Osten der Republik ein großer Andrang an Autos. Dies nutze der damalige Juniorchef und jetziger Geschäftsführer, um in dieses Gebiet auf einen Schlag 64 Fahrzeuge zu verkaufen. Dies war der bislang größte Auftrag, der auf einmal bewältigt wurde.
Im Jahr 1994 gab es dann wieder einen Traktorenhersteller, der Interesse daran hatte, dass die Firma Kurz GmbH auch weiterhin Landmaschinen verkaufe und repariere. Dieser Partner war Fiat, mit dem ein Vertrag abgeschlossen werden konnte.

Auch Ludwig Kurz hatte in seiner Zeit mit großem Engagement, Schweiß, harter Arbeit und einer ordentlichen Portion Herzblut den Betrieb immer weiter nach vorne gebracht. Zum Jahreswechsel 1994/95 übergab er die Firma Kurz GmbH an seinen ältesten Sohn Ludwig Kurz jun., der den Betrieb bis heute, in der 4. Generation, führt.



1996 wurde das erste mal in Röhlingen eine Gewerbeschau veranstaltet, bei der jeder Betrieb der Ortschaft die Gelegenheit bekam, sich zu repräsentieren. Auch der Geschäftsführer wollte diese Gelegenheit beim Schopfe packen und die Kurz GmbH mit all ihren Bereichen präsentieren. Seit `96 findet die Gewerbeschau jedes Jahr aufs Neue statt und Kurz Röhlingen ist seither ein Teil dieser Ausstellung.
Zur Jahrtausendwende wurde dann auch die ISO 9001 Zertifizierung in Röhlingen eingeführt, die seither zu einem wesentlichen Bestandteil des täglichen Lebens wurde. Dieses Zertifikat muss alle 2 Jahre erneuert werden, was nur mit hohem finanziellen Aufwand und großen Renovierungsarbeiten zu bestehen ist. Dies ist uns aber, bis zum heutigen Zeitpunkt, immer gelungen. Auch in Zukunft wird die Arbeit als ISO 9001 zertifizierter Betrieb eine sehr große Rolle spielen.
Im selben Jahr wurde dann nach langer Überlegungsphase beschlossen, das schon teilweise zum Betrieb gehörende Gebäude des BAG Raiffeisenmarktes in Röhlingen abzureissen und den ersten Bauabschnitt für eine neue LKW-Halle einzuläuten, was dann 2002 in die Tat umgesetzt werden konnte. In den neu gebauten Räumlichkeiten konnte Ludwig Kurz bereits im März 2003 zahlreiche Gäste zu Eröffnung begrüßen. Schon im darauffolgenden Jahr 2004 erlitt die neue Halle durch einen Brand an einem Gabelstapler einen herben Rückschlag, der sich aber nicht wesentlich im täglichen Werkstattbetrieb bemerkbar machte.
Seit 2004 ist das Autohaus der Fa. Kurz auch im Besitz der ISO 9001 Zertifizierung für VW Nutzfahrzeuge.
Im Jahre 2006 wurde dann der Landmaschinenvertrag mit Fiat gekündigt und ein Vertrag mit der Fa. Case & Steyr abgeschlossen. Ebenfalls wurde in diesem Jahr ein Vertrag mit der Firma efco für Kleingeräte besiegelt.

Zum Jahreswechsel 2006/07 sollte dann der Umbruch bei „Auto Kurz“ begonnen werden, was zur Folge hatte, dass die Firma nun den Namen Kurz Röhlingen GmbH trägt.

Sie sehen also, beim „Ludwigschmied“ (der alte Hausname des Hauses Kurz) in Röhlingen hat sich in der Vergangenheit sehr viel getan und entwickelt. Wir hoffen, dass Sie auch weiterhin den Weg zu uns finden und uns helfen, dass auch die nächsten Generationen ihre Chance finden werden, dieses Familienunternehmen in guter Manier weiter zu führen.

Einer war, einer ist und einer wird es sein.

Drei Generationen der Kurz Röhlingen Geschäftsführer: Ludwig Kurz sen., Ludwig Kurz jun. und Daniel Kurz